Entwicklung des AKF |
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| 1978 |
Im Herbst des Jahres 1978 lädt StD Horst Hacker erstmals Lehrkräfte ostbayrischer höherer Schulen zu einem Fortbildungsseminar für den Fachbereich Schulfotografie an das Fotolabor des Gymnasiums Zwiesel ein. Dieser Einladung folgen zirka 25 fotografisch engagierte und interessierte Lehrkräfte. |
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| 1979 |
Im Jahr 1979 sind es bereits zwei Seminare, nun mit Fachreferenten aus der fotografischen Industrie, die angeboten und durchgeführt werden können. |
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| 1983 |
Erstmals mehr als 10 Wochenendseminare pro Jahr. |
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| 1984 |
Dieser Arbeitskreis gibt sich am 05.05.1984 den Status eines eingetragenen Vereins. Bei der Gründung umfasst der Arbeitskreis für Fotografie an Gymnasien und Fachoberschulen in Bayern e.V. 18 Mitglieder. Die Mitglieder des Vereins wählen in den Vorstand StD Horst Hacker, DGPh, als Vorsitzenden, StD Herbert Maier als stellvertretenden Vorsitzenden und Frau Franziska Biernat als Beisitzerin und Schriftführerin. In der Satzung dieses Vereines wird festgelegt, dass die Mitgliedschaft nicht nur Lehrkräfte erwerben können, sondern auch alle natürlichen und juristischen Personen, die sich der Schulfotografie verbunden fühlen. |
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| 1985 | Dem AKF wird durch das zuständige Finanzamt in Straubing am 11.03.1985 die Gemeinnützigkeit zuerkannt. | |
| 1986 |
Neben den allgemeinen Weiterbildungsseminaren werden nun auch , als eine eigene Seminarreihe, Seminare zur Einführung in die Schulfotografie angeboten. Diese Seminarreihe ist speziell auf einen Interessentenkreis ausgelegt, der sich auf die Erteilung von Fotounterricht vorbereiten möchte. Die Seminarreihe wird von nun an einmal pro Schuljahr durchgeführt und umfasst 6 Wochenendseminare. |
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| 1989 |
Ab 1989 wird jährlich eine Seminarreihe zur Einführung in die Videotechnik durchgeführt. |
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| 1990 |
Seit 1990 auch Seminarteilnehmer aus den neuen Bundesländern Sachsen und Thüringen. |
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| 1995 |
Seit 1995 werden die Veranstaltungen des AKF vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als eine die staatliche Lehrerfortbildung ergänzende Maßnahme anerkannt und somit der staatlichen Lehrerfortbildung gleichgesetzt. |
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| 1997 |
Seit dem&xnbsp; Schuljahr 1997/98 bietet der AKF an drei Seminarstandorten - München, Roding und Zwiesel - Wochenendseminare an. Es werden erstmals mehr als 30 Seminare im Jahr veranstaltet. |
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| 1998 |
Vom 04. bis 06.12.1998 findet die Jubiläumsveranstaltung: |
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| 1999 |
In diesem Jahr werden 31 Seminare des AKF sowie eine Fotowoche durchgeführt. |
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| 2000 | Der AKF bietet im Jahr 2000 wieder 29 Wochenendseminare an, die sich verstärkt auch mit dem Bereich Digitalfotografie und digitale Bildbearbeitung befassen. Vom 10.06.2000 bis 17.06.2000 wird in Zusammenarbeit mit der "Rollei Akademie unterwegs" wieder eine Fotowoche auf der Insel Cres, Kroatien, durchgeführt. Ab Wintersemester 2000/2001 wird der Seminarstandort Roding durch den Seminarstandort Regensburg ersetzt. | |
| 2001 |
Das Veranstaltungsangebot des AKF umfasst im Jahr 2001 wieder 30 Wochenendseminare sowie 2 Fotowochen. |
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| 2002 |
Von Januar bis Juli 2002 bietet der AKF wieder 20 Wochenendseminare sowie eine Fotowoche an. Die Seminarthemen entstammen neben der analogen und der digitalen Fotografie auch dem Bereich Videotechnik. |
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| 2003 |
Auch in diesem Jahr führt der AKF wieder 25 Wochenendseminare durch. Dazu kommen noch drei Fotowochen, eine in Zusammenarbeit mit Canon in Puy L’Eveque, Frankreich, eine in&xnbsp; Zusammenarbeit mit der "Rollei Akademie unterwegs" auf der Insel Cres, Kroatien, sowie eine Fotowoche speziell für Religionslehrer in Zusammenarbeit mit der staatlichen Akademie für Lehrerfortbildung. |
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| 2004 |
2004 führt der AKF 24 Weiterbildungsseminare durch, davon eines unter dem Thema "Makrofotografie für Biologielehrer" in Zusammenarbeit mit der regionalen Lehrerfortbildung für die Gymnasien in Niederbayern und Canon Deutschland. |
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| 2005 |
Im Jahr 2005 bietet der AKF 22 Wochenendseminare zu unterschiedlichen Bereichen der klassischen analogen sowie der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung an. Dabei zeigt sich, dass beide Gebiete, sowohl die klassische chemische Fotografie wie auch die digitale nebeneinander bestehen können und sich sinnvoll ergänzen. In den Osterferien 2005 veranstaltet der AKF erstmals eine 14-tägige Fotoreise. Sie führt nach China in das Dreieck Shanghai – Xian – Peking. Die im Programm für die Pfingstferien angekündigte Fotowoche im Kroatien muss wegen eines Klinikaufenthaltes des Referenten leider abgesagt werden. Am 27.12.2005 beschließt der AKF in einer Mitgliederversammlung eine neue Satzung. Bedingt durch den Rücktritt von Horst Hacker, der seit der Gründung des AKF vor 28 Jahren dessen Vorsitzender war, aus Altersgründen, muss bei dieser Mitgliederversammlung auch der Vorstand des AKF neu gewählt werden. |
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| 2006 |
Bis einschließlich Juli 2006 führt der AKF 16 Wochenendseminare sowie eine Fotowoche in der Südsteiermark durch. Dabei zeigt sich das immer stärkre Interesse der Teilnehmer an digitaler Fotografie und digitaler Bildbearbeitung. Bei Diskussionen mit den Teilnehmern der Seminare kristallisiert sich jedoch immer wieder heraus, dass auf die klassische, analoge Fotografie als Grundlage auch der digitalen Fotografie nicht verzichtet werden kann und dass auch bei schulischen Fotokursen der Einstieg über die klassische chemische Fotografie erfolgen sollte. Der AKF wird deshalb in Zukunft immer wieder auch Seminare zur klassischen Fotografie anbieten. Zur Photokina 2006 reisten vom Vorstand des AKF Christian Barthelmi, Gerhard Nehl und Horst Hacker nach Köln. Bei Gesprächen mit hochrangigen Firmenvertretern sowie mit dem Photoindustrie Verband e.V. konnten viele bereits bestehenden Verbindungen intensiviert sowie eine Reihe neuer Verbindungen geknüpft werden. Besonders interessant waren dabei die neuen Kontakte im Bereich Colormanagement sowie Aufträge zum Gerätetest seitens einiger Firmen. Das Seminarprogramm des AKF für den Rest des Jahres 2006 war sehr stark von Umbauaßnahmen sowohl am Nymphenburger Gymnasium in München wie auch am Gymnasium Zwiesel betroffen wodurch ein Großteil der Seminare an beiden Seminarstandorten ausfallen bzw. auf das Jahr 2007 verschoben werden mussten. Am Seminarstandort München waren dabei alle geplanten Seminare betroffen, wogegen in Zwiesel zumindest zwei der vier geplanten Seminare durchgeführt werden konnten, darunter auch ein absolutes Highlight, ein Seminar zum Thema Reportage, für das die in London lebenden Fotojournalistin MA Kerstin Hacker, DGPh, einer Tochter des Gründers des AKF, als Referentin gewonnen werden konnte. Kerstin Hacker hat nach dem Abitur und mehreren Praktika bei verschiedenen namhaften Fotografen im Raum München an der FAMU in Prag Fotografie studiert. Nach Abschluss ihres Studiums mit der Prüfung zum Magister Artium Summa cum laude ging Kerstin Hacker nach London, wo sie zunächst in der dortigen Niederlassung der wohl bekanntesten Bildagentur Magnum arbeitete. Nach einem Jahr bei Magnum machte sie sich dann als Fotojournalistin selbständig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Bereich sozialkritische Foto-grafie. Aufträge verschiedener Hilfsorganisationen führten sie in verschiedene Länder Asiens und Afrikas wo sie Projekte dieser Organisationen fotografisch dokumentierte. Des weiteren unterrichtet sie an einer Universität in London in den Fächern Fotografie und Fotojournalismus. |
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| 2007 |
Der Seminarstandort München ist immer noch durch Umbaumaßnahmen blockiert, sodass dort keine Seminare durchgeführt werden konnten. Am Seminarstandort Zwiesel hingegen waren die Umbaumaßnahmen soweit fortgeschritten dass hier wieder mit einem geregelten Seminarbetrieb begonnen werden konnte. 2007 fanden hier 11 Seminare zu verschiedenen Themen aus den Bereichen digitale Bildbearbeitung, Aufnahmetechnik und Messtechnik statt. Ein besonderes Highlight war dabei das Seminar mit dem von vielen Veröffentlichungen, darunter in Geo, bekannten Naturfotografen Roland Günter. In den Pfingstferien 2007 veranstaltete der AKF eine Fotowoche in der Toscana und zum Ende der Sommerferien unter der Leitung der Fotojournalistin Kerstin Hacker MA eine Fotostudienwoche in London. |
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| 2008 |
Der Seminarstandort München ist immer noch von Umbaumaßnahmen betroffen, es ist jedoch zu erwarten, dass ab Schuljahr 2008/2009 auch in München wieder Seminare stattfinden können. Am Seminarstandort Zwiesel wurden 4 Seminare bis einschließlich Juni 2008 vor Ort veranstaltet sowie ein ausgelagertes Seminar in Seßlach. In den Pfingstferien veranstaltete der AKF unter der Leitung von Horst Hacker und Richard Ludacka eine Fotowoche auf der Insel Cres in Kroatien. Am 28.06.2008 feierte der AKF in Zwiesel mit einem Festakt sein 30-jähriges Bestehen. In den Sommerferien 2008 musste das bisherige Fotolabor am Nymphenburger Gymnasium, unserem Seminarstandort in München, geräumt werden, da der Raum in einen weiteren Computerraum umgestaltet werden soll. Für 2009 ist jedoch geplant am Nymphenburger Gymnasium wieder ein, wenn auch kleineres Fotolabor einzurichten. Am Seminarstandort Zwiesel musste der AKF Ende Oktober seinen Seminarraum aufgeben, er wurde vom Gymnasium im Rahmen des G8 in einen Aufenthaltsraum für die 11. Klassen umfunktioniert. Der Laborbereich mit dem Hellarbeitsraum, der nun wieder auch als Seminarraum genutzt werden muss, blieb erhalten. Für Seminare im Bereich Digitale Bildbearbeitung steht uns der Computerraum des Gymnasiums zur Verfügung. Die beiden für den Rest des Jahres 2008 in München angesetzten Seminare mussten entfallen, in Zwiesel konnten bis einschließlich Dezember 2008 alle geplanten Seminare durchgeführt werden. |
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| 2009 |
Am Seminarstandort Zwiesel waren von Januar bis Dezember 2009 acht Seminare geplant von denen sechs durchgeführt wurden. Ein Seminar wurde auf Wunsch der Interessenten auf das Jahr 2010 verlegt, das Seminar zur Arbeit mit Raw-Dateien musste mangels Interesse ausfallen. Die Themen der Seminare umfassten ein breites Spektrum von der Aufnahmetechnik und Bildgestaltung bis zur Labortechnik und der digitalen Bearbeitung der Aufnahmen. Das zweite Seminar 2009 stand unten dem Thema war Winterlandschaften . Gearbeitet wurde dabei in der klassischen analogen Fotografie, d.h. auf Film mit anschließender Vergrößerung auf Barytpapier. Hier zeigte sich, dass das Seminar zur klassischen Fotografie auf stärkeres Interesse traf als das Seminar zur digitalen Bildbearbeitung. Dieser Trend zeigt sich auch immer mehr in der professionellen Fotografie. Hier ergibt sich eine Aufspaltung. So wird z. B. in der künstlerischen, in der Porträt- und in der Landschaftsfotografie wieder verstärkt analog und in der Reportage- und Werbefotografie hauptsächlich digital gearbeitet. Ein Highlight war auch das Seminar zum Thema Porträt- und Peoplefotografie für das uns als Location das ehemalige Glashüttenherrenschloß in Buchenau zur Verfügung stand. Neben den Wochenendseminaren führte der AKF in den Pfingstferien eine Fotowoche in der Südsteiermark durch. Hier hatte, als Experiment, jeder Teilnehmer neben der Arbeit mit digitalen Spiegelreflexkameras auch noch einen Tag mit einer Mittelformatkamera Aufnahmen auf SW-Film zu machen. Die Filme wurden dann vom Leiter der Fotowoche eingesammelt und in Zwiesel entwickelt. Zum Ende der Sommerferien trafen sich dann die Teilnehmer der Fotowoche am Seminarstandort Zwiesel um von den Negativen SW-Vergrößerungen zu fertigen. Die Qualität der Ergebnisse Bewirkte bei allen Teilnehmern wieder eine große Begeisterung für die analoge SW-Fotografie. Die für München geplanten Seminare mussten entfallen. Der Seminarstandort München wird aufgelöst. In der Mitgliederversammlung am 08.März 2009 wird der Vorstrand des AKF neu gewählt. |
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Der Sitz des AKF ist Zwiesel. Mit Stand vom März 2009 hat der AKF 121 Mitglieder. Seit seiner Gründung im Jahr 1978 konnte der AKF nahezu 580 Wochenendseminare durchführen, davon rund 430 in Zwiesel. |
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Der AKF und besonders auch seine ehemaligen Vorsitzenden möchten an dieser Stelle allen denjenigen danken, die über nun mehr als 30 Jahre hinweg dazu beigetragen haben, dass die Aktivitäten des AKF erfolgreich durchgeführt werden konnten. Es sind dies neben dem Photoindustrie-Verband e.V., vielen Firmen der Foto- bzw. Videoindustrie und des Informatikbereichs nicht zuletzt auch alle ehrenamtlich arbeitenden Mitglieder seines Vorstandes. |
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